Kürzlich ist mir meine Abschlussarbeit „kosmo logo morph“ wieder in die Hände gefallen. Darin habe ich mich mit den Eigenheiten der deutschen Sprache befasst und diese in Buchform grafisch aufbereitet. Der Text, der hier zu sehen ist, kommt zum Beispiel völlig ohne den häufigsten Buchstaben der deutschen Sprache aus. Statistisch müssten 37 dieser 300 Zeichen ein e sein. Verrückt, oder? Noch verrückter: Es handelt sich nur um einen Auszug aus einer ganzen Romanübersetzung. Und auch schon in der Originalfassung ist dem französischen Autor Georges Perec dieses Kunststück gelungen. Schöner Nebeneffekt: Mehr „Klimbim“ und „Hokuspokus“… 🤪

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