Mit der Gestaltung ist es wie im wahren Leben. Meistens gilt die Devise „Weniger ist mehr“. Man versucht, den Punkt der äußersten Reduktion zu erreichen, ohne dass die Information verloren geht. Warum? Weil das Gehirn in der Lage ist, fehlende Informationen imaginär zu ergänzen, um das Gesehene an eine bekannte Form anzugleichen. Das macht einen Entwurf spannender als einen, der alle Informationen mitliefert. Und dann reichen manchmal auch Punkt und Strich!